Dezentralisierung mit neuen Standorten ab 1990

Als die vierte Generation mit Robert Ochsenfarth im Jahre 1978 in die Firma kam, sollte eine weitere Spezialisierung auf histor. Ausstattungen mit Skulpturen und Gemälden erfolgen. Zuvor sollte er sich das nötige technische Rüstzeug, um den Betrieb weiterführen zu können. So erfolgte neben der restauratorischen Aus- und Weiterbildung auch die kaufmännische Schulung. Diese erlangte er in den Landesdenkmalämter Westfalen und Rheinland, als auch in der Akademie Raesfeld (s. persönlicher Werdegang).

Nach Übernahme des Betriebes im Jahre 1988 wurde neben dem Ausbau des Hauptstandortes Paderborn auch die Dezentralisierung eingeleitet, da durch die immer weiter entfernten Baustellen auch eine direktere Betreuung notwendig wurde. So konngten innerhalb weniger Jahre  Standorte in Erfurt, Lübeck, Köln und Berlin mit Büros und z.T. Werkstätten eingerichtet werden. Am Ende dieser Entwicklung umfasste die Firma rd. 160 Mitarbeiter.