B4 – Krakau – Gedenkstätte

Nach dem Tod von Papst Joh. Paul II wurde in der Nähe der Klosterkirche die weltgrößte Gedenkstätte für den verstorbenen Papst errichtet. Vor seiner Wahl zum Papst war Karol Wojtyla von 1964 bis 1978 Erzbischof von Krakau. Er selbst gehörte während des II. Weltkriegs noch zu den Mitarbeitern der Chemiefabrik  Solvay, auf dessen Grundstück nun das große Heiligtum errichtet wurde.

Im Jahre 2008 wurde mit dem Großprojekt begonnen. Den Grundstein weihte Papst Benedikt XIV ein und die Fertigstellung erfolgte bereits im Jahre 2013. Zu dem Komplex gehöhren ein zentraler achteeckiger Kirchenraum (Oktogon) mit mehreren Annexbauten sowie zahlreichen Krypten im Untergeschoss. Daneben befindet sich ein 30 m hoher Aussichts,- u. Glockenturm. Im oberen Kirchenraum, der 2500 qm mißt sind die Wände mit bunten Mosaiken geschmückt, die der slowenische Jesuitenpater u. Künstler Ivan Rupnik schuf.

Nachfolgend einige Details des großen Innenraumes und von den Kapellen: